Kennt Ihr auch das Büromonsterchen Lilli Lampenfieber?

 

Zwischen Aktenstapeln und Tastaturen lebt ein flauschiges kleines Wesen: Lilli Lampenfieber.

Sie liebt es, an Schreibtischlampen zu turnen – besonders dann, wenn jemand kurz vor einer wichtigen Präsentation steht. Niemand sieht sie, aber alle spüren sie: Herzklopfen, feuchte Hände, ein flaues Gefühl im Bauch. Lili meint es nicht böse – im Gegenteil: Sie ist da, um zu zeigen, wie viel einem der Moment bedeutet.

Und mit den richtigen Helfern lässt sich das Lampenfieber überwinden.

 

In jedem gewöhnlichen Büro, zwischen Aktenstapeln und surrenden Computern, lebt ein kleines, wuscheliges Büromonsterchen namens Lilli Lampenfieber. Niemand weiß genau, wie es dorthin kommt, aber jeder hat es schon einmal gespürt. Lampenfieber hat ein ganz besonderes Hobby: Es liebt das Turnen an Schreibtischleuchten.

Wenn das Büro still ist und nur das Tippen der Tastaturen zu hören ist, schleicht es sich hervor. Mit seinen winzigen, flauschigen Fingern klammert es sich an die Lampe und schwingt wie ein Akrobat um die Glühbirne. Es summt dabei leise vor sich hin, denn Lampenfieber spürt die Energie der Menschen – und die wird besonders aufregend, wenn etwas Wichtiges ansteht.

Kurz vor einer großen Präsentation oder einem wichtigen Gespräch macht sich Lampenfieber bemerkbar. Es lässt die Lampe ein bisschen heller leuchten, schwingt ein wenig wilder und kichert dabei. Die Menschen merken es nicht direkt, aber sie spüren, dass etwas anders ist. Ihr Herz klopft schneller, die Hände werden feucht, und plötzlich wirkt der bevorstehende Moment riesig und schwer.

Aber Lampenfieber ist nicht böse. Es weiß, dass seine Anwesenheit den Menschen hilft, sich zu konzentrieren und ihr Bestes zu geben. „Ein bisschen Nervosität ist gut“, murmelt es oft, während es kopfüber an der Lampe hängt. „Ohne mich würden sie gar nicht merken, wie viel ihnen das bedeutet!“

Manchmal, wenn Lampenfieber merkt, dass jemand zu nervös wird, klettert es vorsichtig herunter. Es setzt sich auf den Schreibtischrand, baumelt mit den Beinen und pustet einen kleinen Hauch von Mut in die Luft. „Du schaffst das,“ flüstert es.

Und tatsächlich: Sobald der große Moment vorbei ist, zieht sich Lampenfieber zurück. Es winkt noch kurz und verschwindet wieder in den Schatten der Lampe, wo es sich auf den nächsten aufregenden Augenblick freut.

Denn eines weiß das kleine Monsterchen ganz genau: Ohne ein bisschen Lampenfieber wären große Erfolge nur halb so spannend.

 

MonsterTIPP: Praktische Helfer gegen Lampenfieber